Donnerstag, Februar 28, 2013

chronischLEBEN-Test im Video: App ParkinsonMeter
Mit dem iPhone ist gut zittern ...



Eines der typischen Parkinson-Symptome, von dem viele (nicht alle) Patienten betroffen sind, ist der Tremor. In Parkinson-Fachkliniken gehört die Messung des Tremors durch Fachpersponal zur Standard-Diagnose. Jetzt verspricht eine App, ein kleines Programm für das iPhone,die schnelle, unkomplizierte "Messung" für jeden Tag. Benötigt werden die App (die gratis herunter geladen werden kann) und natürlich ein iPhone (ein Smartphone der Firma Apple). chronischLEBEN hat die App ParkinsonMeter im Parkinson-Alltag getestet.

 jos


Adresse zum Herunterladen der App ParkinsonMeter:

https://itunes.apple.com/us/app/parkinsonmeter/id521598435?mt=8


Mittwoch, Februar 27, 2013

chronischLEBEN Video-Podcast
Philipp, der Spaßverderber



TEXTVERSION:

Ich mein ja: Spielen macht Spaß vor allem in Spielhallen. Jetzt will aber der Philipp Rösler den Spielverderber spielen - zufällig im Wahljahr. Dabei hatte der nette Philipp früher mal die Spieler und ihren Oberboss, den Chef-Lobbyisten Gauselmann richtig lieb.

Der Philipp-Plan: Demnächst sollen auch leidenschaftliche Spieler nicht mehr in einem Rutsch Oma ihr klein Häusken verzocken, sondern zwischendurch mal Pause machen - von wegen Sucht und so. 

Dabei sind die Spielhallen doch sowieso schon wahre Bollwerke gegen die Sucht. 

Echt jetzt. 

Hab ich selbst gesehen. Im Fernsehen, in so ' nem Werbespott (oder s-pot? Egal) 

Da sagen sie, dass es jetzt auch nicht mal 'nen Tropfen Schnaps oder Bier mehr gibt in der Spielhölle, pardon: Halle. Von wegen der Sucht. Ist ja auch logisch: Wer damit beschäftigt ist, seinen Promille-Pegel stabil zu halten, kann sich nicht mehr so richtig auf das Zocken konzentrieren. 

Nur: Das Alkoholverbot ist - anders als es die Spielgeräte-Werbung uns vormachen will - nicht etwa eine Antisucht-Aktion der Spielhallen-Betreiber und der Geräteaufsteller wie dem Chef-Lobbyisten Gauselmann. 

Nööö. Der Alkoholstop wurde nämlich längst vom Gesetzgeber verordnet und erzwungen -übrigens nicht vom Philipp in seiner neuen Rolle als Spielverderber. 

Verspielte Grüße 

Ihr Norbert Jos Maas
euer Jos

Mittwoch, Februar 20, 2013

Behindertenbeauftragter Hüppe lässt abwiegeln
Datenschutz und Persönlichkeitsrechte nur
"versehentlich" ein bisschen verletzt?

Verletzung des Datenschutzes und der Persönlichkeitsrechte oder alles nur "ein technisches Problem"? Der Beauftragte der Bundesregierung für die Belange Behinderter Menschen ließ heute abwiegeln nach dem gestrigen eklatanten Verstoß gegen den Datenschutz und die Persönlichkeitsrechte. Eine Katharina M. Kramer vom "Interministerieller Arbeitsstab" beim Behindertenbeauftragten teilte heute per Rundmail mit, die persönlichen Daten von Menschen, die sich bei dem Behindertenbeauftragten Hubert Hüppe (CDU) online mit vollem Namen, den E-Mail-Adressen sowie weiteren Angaben über Hilfsmittel, die sie aufgrund einer Behinderung benötigen, seien gestern "auf Grund von Arbeiten am Mailverteilersystem" in den öffentlich zugänglichen Mailvertreiler gesendet worden.

Die Mitarbeiterin des interministeriellen Arbeitsstabes bittet in der heutigen Rundmail, "von weiteren Informationsmails und Anrufen an uns, das Bundesverwaltungsamt oder die betroffenen Personen abzusehen und bitten Sie, die betreffenden Nachrichten bzw. Daten zu löschen."

Lapidar teilt Frau Kramer weiter mit: "Der Fehler wurde bereits am gestrigen Abend behoben."

Nicht erwähnt wird in der Mail der Hüppe-Mitarbeiterin, dass die gestrigen Rundmails mit den Verletzungen des Datenschutzes und der Persönlichkeitsrechte von Behinderten und nicht Behinderten Menschen mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht auf Eigeninitiative des Behindertenbeauftragten gestoppt wurden. Auch nachdem das Behindertenportal "rollingplanet" und das Blog chronischLEBEN über den Verstoß gegen geltendes Recht berichtet hatte, wurde durch den Bundesbehindertenbeauftragten eine weitere Mail mit persönlichen Daten an den öffentlichen Medienverteiler verschickt.

jos

chronischLEBEN-KOMMENTAR:
Missachtung von Verfassungsgrundsätzen - nicht nur "dumm gelaufen"

Bei der Reaktion des Behindertenbeauftragten Hüppe, mit der er seine "interministerielle Stabsmitarbeiterin" Kramer beauftragte, fehlte eigentlich nur noch der schulterzuckende obligatorische "Shit happens"-Hinweis.

Die Absicht des ein wenig hilflos erscheinenden Beschwichtigungs- und Verharmlosungsversuchs des Herrn Hüppe und seiner Mitarbeiterin Kramer liegt auf der Hand: Es gilt, angerichteten Schaden zu begrenzen.

Leider nicht wirklich untypisch für das Verhalten des derzeitigen Behindertenbeauftragten ist, dass er sich hinter Subalternen versteckt und es nicht einmal für nötig erachtet, sich für den offenen Verstoß gegen Datenschutz und Persönlichkeitsrechte ausgerechnet der Menschen zu entschuldigen, deren Belange er amtlich schützen und vertreten soll.

Möglicherweise einfach unprofessionell, vielleicht aber einfach auch nur beispielhaft für das Demokratieverständnis und die Achtung der Pressefreiheit durch Hubert Hüppe (der ja wohl die Mail seiner Mitarbeiterin Kramer gelesen haben dürfte), ist der massive Versuch, die Redaktionen unter anderem auch des Blogs chronischLEBEN zum Schweigen zu bringen und in vorauseilendem Gehorsam Beweismaterial selbst zu vernichten.

Wie sonst ist die "Bitte" Kramers als her Mastersvoice wohl zu verstehen "von weiteren Informationsmails und Anrufen an uns, das Bundesverwaltungsamt oder die betroffenen Personen abzusehen und [...] die betreffenden Nachrichten bzw. Daten zu löschen." Ein eindeutiger Versuch der Beeinflussung von Journalisten.

Auch wenn die derzeitige Bundesregierung und ihr Beauftragter Hüppe es offensichtlich nicht immer so richtig gern mögen und hin und wieder eher als störend empfinden: Die im Artikel 5 des Grundgesetzes garantierte Informations-, Meinungsbild- und Pressefreiheit ist Verfassungsrecht.

Daran ändert auch die panische Reaktion aus dem Hause Hüppe nach dem Erwischtwerden nichts. Fast wäre man geneigt, auf das unausgesprochene "Shit happens" der Hüppe-Truppe mit einem "Dumm gelaufen" zu antworten - ginge es nicht um die Persönlichkeitsrechte auch und besonders der Menschen, deren Belange der Behindertenbeauftragte Hubert Hüppe eigentlich vertreten sollte. Das ist eben nicht nur "dumm" und unprofessionell gelaufen wie so vieles unter der Verantwortung Hüppes, sondern leider ganz einfach verfassungswidrig.

Norbert Maas


Dienstag, Februar 19, 2013

Skandal im Hause Hüppe: Viel mehr als "nur" eine peinliche Panne
Behindertenbeauftragter derBundesregierung veröffentlicht
persönliche Daten von Interessenten an einer Veranstaltung

Der Screenshot zeigt eine der zahlreichen Mails, die der Behindertenbeauftragte der Bundesregierung Hubert Hüppe (CDU) zurzeit an seinen gesamten Medienverteiler schickt. Die Redaktion chronischLEBEN hat die vollständigen Namen, E-Mail-Adressen,und Telefonnummern der genannten Menschen aus Datenschutzgründen geschwärzt.

Wo gearbeitet wird, werden Fehler gemacht - klar. Wo viel gearbeitet wird, werden mehr Fehler gemacht: Betrüblich, aber auch eine Tatsache. Es gibt aber Fehler, die dürfen nicht gemacht werden. Datenschutz und Schutz der Pesrönlichkeitsrechte von behinderten und nicht behinderten Menschen müssen zum Beispiel in jedem Fall gewahrt werden. Wenn ausgerechnet der Behinderten-Beauftragte der Bundesregierung, Hubert Hüppe (CDU) Mails mit den vollständigen Namen samt Telefonnummern und E-Mail-Adressen sowie Angaben über deren behindertenbedingten pesrsonenbezogenen Angaben an einen externen großangelegten Verteiler verschickt, dann ist das eine Panne - aber eine von der Sorte, die nicht hinnehmbar ist.

Was geschieht gerade?

Am 8. März zeigt der Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen, Hubert Hüppe, die Hörfilmversion von „Ziemlich beste Freunde“ im Neuen Rathaus Leipzig mit anschließendem kleinen Empfang. Durch zusätzliche akustische Bildbeschreibungen sowie Untertitel und Gebärdendolmetschung können auch seh- und hörbehinderte Menschen an dem Kinoerlebnis teilhaben. So weit, so löblich, so inklusiv und barrierefrei.

Das Problem samt skandalöser Panne:

Wer nicht möchte, dass seine persönlichen Daten und seine behindertenbedingten Bedürfnisse im Internet veröffentlicht werden, sollte sich zu der Veranstaltung nicht - wie vom Behindertenbeauftragten Hüppe gewünscht - online zu dieser Veranstaltung anmelden. Wer sich nämlich im guten Glauben und Vertrauen auf die Wahrung des Datenschutzes durch den Behindertenbeauftragten für die Veranstaltung am 8. März online registrieren lässt, muss damit rechnen, dass  seine Anmeldung mitsamt aller pesrönlichen Daten in Kopie an offensichtlich sämtliche Empfänger des Newsletterverteilers von Hubert Hüppe  geschickt.

Eine peinliche Panne nach dem bewährten Prinzip "Wo gehobelt (gearbeitet) wird, da fallen Späne (fällt der Schutz der Daten von Behinderten)"? Ja.

Eine hinnehmbare Panne? Nein.

Ein Behindertenbeauftragter, der seinen Laden nicht so weit unter Kontrolle hat, dass zumindest die simpelsten Regeln des Datenschutzes garantiert werden, sollte umgehend zurücktreten.

Norbert Jos Maas


Donnerstag, Februar 14, 2013

Anonyme Mail zum Thema Nebenwirkungen
Hinweise auf nicht akzeptable krankhafte Libido-Entwicklung

Anonyme Mail vom 14.04.2013 an die Redaktion des Blogs chronischLEBEN. Vieles deutet auf ein Fake hin - das angesprochene Problem ist allerdings existent. Einzelheiten, die in einem öffentlichen Blogs nichts zu suchen haben, wurden von der Redaktrion geschwärzt.
Anonyme Schreiben werden imBlog chronischLEBEN durchaus gelegentlich veröffentlicht - als Kommentare zu Berichten des Blogs. Heute fand sich allerdings eine anonymisierte Mail im Postfach der Redaktion (redaktion@chronisch-leben.de), die ich nicht ungekürzt veröffentlichen werde. Das in der Mail angesprochene Problem der möglichen Nebenwirkungen von Parkinson-Medikamenten un doperativen Eingriffen ist allerdings - jenseits des mitmaßlichen Mail-Fakes - existent.

Sachlich geht es um die Berichterstattung von cL über mögliche Nebenwirkungen von Dopaminagonisten, L-Dopa und Tiefe Hirnstimulation (THS) in der Parkinson-Therapie.

Die oder der anonyme Autor/in beschreibt sich in der Mail als eines der Opfer von des Agonisten Ropinirol (Handelsname "Requib") sowie des Goldstandard-Parkinsonmedikaments Levodopa. Er schildert die Entwicklung einer Impulskontrollstörungen in Form der Hypersexualität (krankhaft übersteigerte Libido). Diese Nebenwirkung tritt relativ häufig bei der genannten Medikation auf und wurde lange Zeit von Pharmafirmen, Ärzten und auch Betroffenen in Foren verharmlost.

Der anonymisierte Erfahrungsbericht in der Mail an die cL-Redaktion bestätigt diese möglichen Nebenwirkungen. Allerdings geht der/die Schreiber/in weiter: Er oder sie bezichtigt sich in der Mail der Entwicklung strafbarer sexueller Neigungen.

Einem anonymen Schreiben ist es nicht anzusehen, ob es authentisch ist oder ein sogenannter "Fake" - aus welchem Grund auch immer. Der hier nur angedeutete Inhalt überschreitet die Möglichkeiten und Grenzen eines öffentlichen Blogs deutlich. Als verantwortlicher Herausgeber und Redakteur kann und werde ich solche Passagen nicht veröffentlichen - zumal das anonyme Schreiben auch noch mit dem Vornamen eines Parkinsonkranken unterzeichnet ist, der vielen Blog-und Forumleserinnen und -Lesern bekannt ist.

Mein öffentlicher Rat (nicht nur) an den/die Schreiberin der anonymen Mail: Wer gefährliche Nebenwirkungen von Medikamenten erleidet, sollte sich in erster Linie mit einem erfahrenen Arzt in Verbindung setzen und nach anderen therapeutischen Möglichkeiten suchen (z.B. Wechsel des Medikaments). In vielen Fällen ist auch eine Psychotherapie angeraten.

Sollten durch Nebenwirkungen Dritte (mit)betroffen sein, muss gemeinsam mit einem Arzt auch die Möglichkeit einer Selbstanzeige ernsthaft erwogen werden. Die/der anonyme Schreiber der Mail deutet das in seinem Schreiben übrigens an.

Norbert Jos Maas

siehe auch chronischLEBEN-Bericht und -kommentar:
Bundesinstitut zwingt Pharmas und Ärzte zu mehr Information: Offizielle Warnung vor Hypersexualität, Spiel- und Kaufsucht durch Parkinsonmedikamente


Donnerstag, Februar 07, 2013

chronischLEBEN-Tipps für gesunde tolle Tage
Gesunde Skiwäsche zum Straßenkarneval und mit den Bützchen geizen


"Helau-" und "Alaaf-"Rufe der Narren, die seit heute zumindest in den Hochburgen des närrischen Karnevalstreibens jegliche zivilisierte Form der Begrüßung lautstark verdrängen, dürften einigen Pharmakonzernen und anderen Propagisten der Grippe-Hysterie gar lieblich in den Ohren tönen. Kaum bricht nämlich der allgemeine von der sogenannten fünften Jahreszeit verordnete Frohsinn aus, verbreiten die Lobbyisten der Grippe-Impfstoffe wieder einmal Panik. Nüchterne Aussagen renommierter Experten, die zum Beispiel in den Kliniken des Landes keinerlei Anstieg von Erkrankungen an der Schweinegrippe beobachten, werden allenfalls am Rande der jährlichen gigantischen Grippe-Kampagne der Pharmaindustrie zur Kenntnis genommen. Das Motto zur diesjährigen Karnevals-Session zumindest in den Medien lautet: Vor dem Feiern noch schnell impfen lassen.

Ob die jährlichen Grippe-Impfungen wirklich Sinn machen, bleibt bislang ungeklärt. Unbeschwerte Narretei zumindest im Straßenkarneval ist aber übrigens - auch ohne jede Grippe-Hysterie - bei den eisigen Temperatur dieser Tage nicht wirklich angesagt.

Ob nun "echte" Grippe oder "nur" eine schwere Erkältung (auch leicht missverständlich als "grippaler Infekt" bekannt): Vor allem chronisch kranke Menschen sollten eine Ansteckung möglichst vermeiden - selbst eine möglicherweise  "verschleppte" simple Erkältung kann gerade für Chroniker schlimme gesundheitliche Folgen nach sich ziehen. Und das muntere Karnevalstreiben bietet sowohl Schnupfen- als auch anderen Viren geradezu ein Paradies.

Wer sich allzu luftig kostümiert unter die anderen Narren auf den Straßen der Karnevalshochburgen an Rhein, Main, Isar und neuerdings sogar in Nord- und Ostdeutschland mischt, öffnet den krank machenden Viren sozusagen Tür und Tor.

   Zwiebel-Prinzip statt luftiger Samba-Kostümchen   

Die erste Regel für fanatische Narren lautet deshalb: Knappe Samba-Kostümchen à la Rio sind in unseren Breiten alles andere als karnevalstauglich. Zumindest sollten Verkleidungen im eisigen deutschen Straßenkarneval zumindest nach dem bewährten Zwiebel-Prinzip - also "mehrlagig" wie ein gutes Toiletten-Tissue - aufgebaut sein. Besser sind alle wärmenden Fell-Varianten (aus Tierschutzgründen natürlich keineswegs aus echten tierischen Pelzen).

Aber auch das kälteresistenteste Karnevalskostüm bietet keinen Komplettschutz vor Ansteckung. Und die Gefahr der Viren-Völkerwanderung von Mensch zu Mensch ist bei jeder Massenveranstaltung besonders groß. Dabei gibt es allerdings Unterschiede: Die Massen in Fußball-Stadien sind sich zwar nahe, aber es ist eher unüblich, dass sich Fußball-Narren innig in den Armen halten und knutschend den Sieg ihrer Menschaft feiern.

   Wibbeln statt bützen   

Anders im Karneval: Da gibt es nicht nur so uralte zutiefst archaische Rituale wie das rheinische "Stippeföttche", bei dem vornehmlich männliche Narren bierernst ihre Hinterteile (die "Föttche") innig aneinander "stippen" (hochdeutsch: stoßen) und sie dann "wibbeln", also reiben. Das sieht zwar ein wenig befremdlich aus, schadet der Gesundheit der Stippeföttche-Wibbler aber nicht weiter.

Als die hohe Kunst des Viren-Staffel-Laufs gilt dagegen die nicht auszurottende Unart des massenhaften "Bützchens". Ursprünglich war auch die Vergabe von "Bützchens" rein rheinisches Kulturgut (Bützche nennt das Narrenvolk in und um Köln das, was im Rest der Republik "Küsschen" sind). Mittlerweile wird überall "gebützt" auf Teufel komm raus, wo eine karnevalistische Ausrede bei der Hand bzw. am Kussmund ist.

Das Bützche ist der Augenblick, auf den Erkältungs- und Grippeviren das ganze Jahr über in froher Erwartung lauern.

Der chronischLEBEN-Tipp für die tollen Tage: Immer die wärmende Ski-Unterwäsche unters Kostüm - und Bützche nur mit lieben Menschen tauschen, die garantiert virenfrei sind.

Übrigens: Auch hochprozentiger Alkohol in größeren Mengen schützt nicht vor den Bösen Bützche-Viren.

jos

Sonntag, Februar 03, 2013

Verbraucher-Tipps - nicht nur für chronisch kranke Narren
Damit die tollen Tage keine kranken Tage werden

Jedem Jeck sin Pappnas' - Selbst Blogger Jos setzt sich 

als  bekennender Karnevalsmuffel die Clownsnase auf
Kaum zu glauben, aber zumindest für Rhein- und Mainländer, Münchner, Franken und zunehmend sogar für einige Nordlichter nähert sich unaufhaltsam eine echte existenzielle Bedrohung, jedenfalls kein übler Scherz werden (oder doch?). Aber nicht nur das Komasaufen kann kann den Karnevals-Narren gefährlich werden. Karneval kann wortwörtlich ins Auge gehen; wer nicht aufpasst, handelt sich eine Karnevals-Allergie ein und auch der Erstickungstod droht im fröhlich-ausgelassenen Mummenschanz. davor warnt alle Jahre wieder ganz und gar bierernst das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (RVL).

Noch in dieser Woche bricht die fünfte Jahreszeit über uns her, die heuer bereits extrem früh in wenigen Tagen mit der Weiber-Fasnacht am 7. Februar beginnt, am Rosenmontag (11. Februar) massendemonstrativ Fröhlichtum verbreitend ihren Höhepunkt erreicht und mit dem Aschermittwoch am 13. Februar dann wieder für ein paar erholsame Monate Ruhe gibt, bevor am 11.11. um 11:11 Uhr die unendliche Helau- und Alaaf-Brüllerei gebetsmühlenartig wieder beginnt.

Vor die Verkleidung gaben die amtlichen Verbraucherschützer die KostümWäsche gesetzt - sonst gibt es womögliche eine "Karnevals-Allergie.
  • Kostüme deshalb unbedingt vor dem ersten Tragen waschen. So lässt sich ein guter Teil von möglicherweise unerwünschten oder allergenen Substanzen entfernen. 
Hier noch ein paar Verbraucherschutz-Tipps für Kostüme:

  • Schweiß kann Substanzen aus Kleidung lösen, die zu Hautreizungen führen. Mit leichter Unterkleidung, z.B. einem Baumwollshirt, kann man sich davor schützen.
  • Insbesondere bei selbstgemachten Kinderkostümen müssen Schmuck und Dekoration fest angebracht werden, um Verletzungen und Verschlucken auszuschließen.
  • Schnüre und Kordeln an Kinderkostümen dürfen nicht länger als 20 cm sein, damit die Gefahr einer Strangulation vermieden wird. 
Richtig gefährlich werden können Masken und Kostüme:
  • Schon beim Kauf prüfen, ob man mit Maske ausreichend Luft bekommt - auch in vollen Räumen beim Tanzen.
  • Auf die eigenen Sinne verlassen: Masken, die schon beim Kauf unangenehm riechen, sind kein guter Begleiter für die närrischen Tage. • Vorsicht: Perücken und Bärte können leicht entzündbar sein. 
Und auch die unentbehrliche Karnevalsschminke verschönert unter Umständen nicht nur:

  • Alte und ranzige Schminke aus den letzten Jahren durch frische Schminke ersetzen.
  • Die Haut vor dem Schminken durch eine Hautcreme schützen, um Hautirritationen zu vermeiden.
  • Lose Glitterpartikel können ins Auge gelangen. Lieber Glitzercreme oder -stifte verwenden, bei denen die Partikel gebunden sind.
  • Schminke auf Verträglichkeit testen, beispielsweise durch Auftragen auf eine kleine Hautpartie. 
Zum Schutz der Verbraucher gibt es für Karnevalskostüme und andere Utensilien gesetzliche Regelungen. Das BVL hat diese unter 


zusammengestellt.

jos

Sonntag, Januar 20, 2013

chronischLEBEN - demokratisch
Stell dir vor, es ist Wahl - und du kommst nicht hin


Heute darf ich wieder mal wählen - zwischen mehreren größeren und kleineren Übeln? Oder doch endlich mal eine Mehrheit Volksvertreter, von denen ich mich wirklich einigermaßen vertreten fühle?

Das wird sich ab 18 Uhr heute Abend und dann bis zur nächsten Wahl zeigen. Mein Optimismus hält sich da angesichts meiner Erfahrungen der vergangenen Jahrzehnte mit der bundesdeutschen Realität in Grenzen.

Ach ja, die Grenzen. Die gibt es nach wie vor nicht nur in unseren Köpfen, sondern immer noch ganz real - und wieder mal und immer noch bei der heutigen Landtagswahl in Niedersachsen.

Da stoße ich schnell an Grenzen. Es gilt nämlich - Inklusions-Wahlversprechen hin, Barrierefreiheit her - immer noch der Spruch "Stell dir vor, es ist Wahl - und du kommst nicht hin."

Ein Beispiel von vielen: "Mein" Wahllokal, in dem ich mit all den anderen Wahlbürgern in der Abgeschiedenheit der diskreten Wahlkabine meine zwei Kreuze neben die Kandidaten und Parteien meiner Wahl malen soll, die die Zukunft des Landes Niedersachsen mitentscheiden wollen.

Ich werde mich also - wie seit einem guten Vierteljahrhundert - auf den Weg zu einer Schule aus dem Beginn des 20, Jahrhunderts machen, dem Wahllokal, und werde mich dort durch das Vorweisen meiner hochoffiziellen Wahlbenachrichtigung als mündiger Bürgerausweisen.

Als ich diese "Einladung" gerade hervorkramte, sprang mich der Satz an: "Das Wahllokal ist nicht barrierefrei".

Wie wahr.

Ich werde als stolzer Besitzer eines leichten und bequem faltbaren Rollators die steile Treppe in der alten Schule zum eigentlichen Wahllokal wohl mühsam, Schritt für Schritt und hoffentlich unfallfrei überwinden (und vielleicht auch in heil wieder herabkraxeln). Aber Rollstuhlfaherinnen und -fahren haben da null Chance. Vor diesem wie vor vielen anderen Wahllokalen heißt es (sinngemäß): Hunde und Rollstuhlfahrer müssen draußen bleiben.

Macht nix?

Die können ja per Brief wählen (die Nicht-Fußgänger, nicht die Hunde).

Stimmt.

Aber Inklusion geht anders. Barrierefreiheit auch.

Ach ja, wir Krüppel träumen ja hin und wieder immer noch frech von so tollen Sachen wie Teilhabe am politischen und gesellschaftlichen Leben - richtig wie im wirklichen Leben und nicht nur in Wahlbriefen. Aber diese Teilhabe gibt es immer noch so gut wie nur in Form des Dreschens leerer Worthülsen während des Werbens um den letzten behinderten Wähler.

Übrigens: Kein Traum, sondern die ganz reale Alternative zu meinem Wahllokal mit der Treppenbarriere wären das Auditorium Maximum und die Cafeteria der Braunschweiger Technischen Universität, nur wenige Meter von der behindertenfeindlichen Wahllokal-Schule entfernt. Da gibt es unbegrenzt Platz zum Wählen und: Weit und breit keine Barriere.

Aber offensichtlich reicht es den bisher gewählten Politikern auf allen Ebenen voll und ganz VOR der Wahl vollmundig und mit treuem Dackelblick von Inklusion und einem Leben ohne vermeidbare Barrieren zu schwafeln - im festen Glauben daran, dass wir, das Wahlvolk immer wieder darauf hereinfallen.

Wie wär's? Wollen wir denen nicht mal die Wahlsuppe gründlich versalzen? Heute wäre ein guter Tag, um damit anzufangen.

Norbert Jos Maas

Sonntag, Januar 13, 2013

Neuer Handy-Alarm von chronischLEBEN
Mit Romantik pur zur pünktlichen Pille

Der chronischLEBEN-Pillen-Weckruf zum Herunterladen auf Handy und Smartphone kommt gut an - vor allem bei Chronikern, die sich durch zwei Eigenschaften auszeichnen:

  • Die ausgeprägte und hartnäckige Bereitschaft, die vielen Medikamente, die wir auf Geheiß unserer Ärzte Tag und Nacht zu allen möglichen und unmöglichen Zeiten zu uns nehmen sollen, immer wieder mal zu vergessen. Und:
  • Eine etwas spezieller Humor, mit Vorliebe zwischen albern und tiefschwarz angesiedelt. 

Bei Selbstversuchen mit den ersten - leider nicht wirklich barrierefreien, weil rein akustischen - Pillen-Weckrufen stellte ich nach einiger Zeit fest, dass ich mich auch an die eigentlich nicht zu überhörenden und bewusst nervigen Aufforderungen meines Smartphones, nun doch bitte endlich meine Pillen zu nehmen, gewöhnte. Die fatale Folge: Der Alarm aus dem Handy wird ausgeschaltet - und die Pille wieder mal vergessen.

Schwachstellen und Fehler ärgern mich - und wecken meine kreative Innovationslust. Gegen die ungesunde Gewöhnung an immer denselben Pillenalarm hilft eigentlich nur eines: Immer wieder mal ein neuer Alarm. Heute biete ich mittlerweile den dritten Pillenalarmruf zum Runterladen auf iPhone und iPad (Format: m4r) sowie auf andere Smartphones und Handys (im mp3-Dateiformat) an.

   Fast wie im wirklichen Wedding-Fieber      

Diesmal gibt es 22 Sekunden für unverbesserliche Romantiker - natürlich mitsamt dem unvermeidlichen Brautchor aus Wagners Lohengrin. Der Text ist jeder Standesbeamtin und jedem Pastor mehr oder weniger bekannt;

"Bist du bereit, die hier anwesende Pille zu dir zu nehmen Mit allen Wirkungen und NebenwirkungenBis dass der Tod euch scheidet?
Dann schluck sie
 
JETZT"
Natürlich gibt es auch die ersten beiden Versionen des chronischLEBEN-Pillenalarms weiterhin zum Download (selbstverständlich zum Null-Tarif - wie auch die neue, die "Wedding"-Variante).Hier noch einmal die ersten beiden Versionen in kurzer Textversion:

In Version 1 fordert ein alles andere als antiautoritärer Herr fortgeschrittenen Alters nicht allzu freundlich und unmissverständlich auf: (Texter und Sprecher wie in allen Versionen: chronischLEBEN-Blogger Norbert Jos Maas)
"Die Pillen nehmen! Aber hopp, hopp!"
Brutal, aber wirksam. Ich habe es getestet. Wenn es mir in der Fußgängerzone oder in Bus und. Straßenbahn nicht rechtzeitig gelingt, das streng und nervig nach Pillen brüllende iPhone aus der Hosentasche zu fummeln und brav in die Pillendose zu greifen, kassiere ich schon mal mehr oder weniger freundliche Aufforderungen von Passanten oder anderen Fahrgästen, die mich gutmeinend ihrerseits bitten, nun doch bitte endlich die Pillen zu nehmen, damit das Generve ein Ende hat.

Der zweite Pillen-Alarm von chronischLEBEN kommt im HipHop-Stil daher. Der Text:


"Die Pillen musst du schlucken jetzt,
Das ist das Pharmazie-Gesetz
Schluckst du sie nicht, du armer Wicht,
geht's dreckig dir - g'sund wirst du nicht"

Dazu natürlich jede Menge Rhythmus und der Text-Groove "Pille, Pille, Pille, Pille"

Zugegeben: Der intellektuelle Gehalt auch dieser Version ist durchaus vernachlässigbar (und genau so gewollt). Aber die Wirkung ist durchschlagend: Spätestens bei der zweiten oder dritten Wiederholung, gibt jeder als der Klügere nach, schaltet den Alarm ab und greift zur Pillendose.

Wie wär's, jetzt zur Abwechslung (und gegen Gewöhnungstendenzen) auch die neue Pillenalarm-Version zu herunter zu laden und sich ganz romantisch zur Einnahme der Medikamente überreden zu lassen.

Heruntergeladen werden können alle chronischLEBEN-Alarmtöne in zwei Formaten: als mp3-Datei für die meisten Smartphones oder im Apple-Klingelton-Format m4r für iPhone, iPod touch und iPad.

Zum Verwenden der mp3-Dateien einfach der Anleitung des jeweiligen Smartphones folgen.

Mit iPhone, iPod touch und iPad geht es ganz einfach:

Die heruntergeladene Datei (im Format m4r) in die Mediathek von iTunes importieren. Jetzt wird sie als Klingelton erkannt und entsprechend einsortiert. Ein angeschlossenes iPhone etc. synchronisiert den Klingelton. Er kann dann als Wecker- und Klingelton ausgewählt werden.

Norbert Jos Maas


Hier die Klingelton-Dateien zum Herunterladen:

Hier die Klingelton-Dateien zum Herunterladen:

Neuer Alarm mit dem Text: "Bist du bereit, die hier anwesende Pille zu dir zu nehmen ...

mp3-Format: Pillen_Hochzeitsmarsch.mp3
Für die meisten Smartphones
m4r-Format: Pillen_Hochzeitsmarsch.m4r
Für iPhones und iPads


Alarm 1 mit dem Text: "Die Pillen nehmen - aber hopp hopp

mp3-Format: pillen_nehmen.mp3
Für die meisten Smartphones
m4r-Format: pillen nehmen.m4r
Für iPhones und iPads
Alarm 2 im Rap-Stil: "Die Pillen musst du schlucken jetzt"
mp3-Format: pillen_rap.mp3 
Für die meisten Smartphones
m4r-Format: pillen_rap.m4r 
Für iPhones und iPads

Samstag, Dezember 22, 2012

Neuer chronischLEBEN-Klingel- und Alarmton: Nie mehr das Pillenschlucken vergessen
Pillen-Erinnerung - im Hiphop-Stil

Eine Wochenportion von mehr als 80 Pillen: Keine Besonderheit für Chroniker
Klingeltöne fürs Smart- und andere Phones und andere Handys werden entweder geliebt (und haben so manches Taschengeldkonto in die Insolvenz getrieben, weil sie überteuert gesammelt werden wie früher Briefmarken, Kickerportraits oder Glanzbilder); oder sie werden gehasst - weil sie nerven: Ständig schrillen uns beim Stadtbummel irgendwelche Fetzen von Hits um die Ohren - ob wir sie nun hören wollen oder nicht. Dank chronischLEBEN gibt es jetzt aber "Klingeltöne" fürs Smartphone, die eigentlich gar keiner sind. Sie sorgen dafür, dass Medikamente pünktlich genommen werden. chronischLEBEN-Blogger Jos bietet ab sofort den Pillen-Weckruf in mehreren Varianten zum Herunterladen an: Natürlich zum Null-Tarif. Heute gibt es den zweiten Pillen-Wecker - wie immer nicht pillenernst gemeint, aber unerbittlich.

Das Problem kennt jeder, der zu bestimmten Uhrzeiten seine Medikamente nehmen muss, damit sie so wirken wie sie wirken sollen: Entweder wir verlassen uns auf unser Zeitgefühl - dann sind wir mit höchster Wahrscheinlichkeit verlassen, weil uns bestenfalls eine halbe Stunde nach der "Pillen-Einwurfzeit" plötzlich einfällt, dass eigentlich längst der nächste heilsame oder lindernde Schluck fällig war - oder wir verdrängen die lästige Medi-Schluckerei gleich ganz.

Szenario zwei: Wir stellen uns irgendwelche Wecker - zum Beispiel auf modernen Handys und Smartphones. Eine gute Idee. Ich habe mit dieser Methode gut drei Jahre lang versucht, meine diversen Mittelchen regelmäßig und vor allem pünktlich fünfmal übe den Tag und den Abend verteilt einzunehmen: Als Parkinson-Patient ist die pünktliche Einnahme besonders wichtig. Die Bilanz des Versuchs ist eher betrüblich: Allzu oft drehte ich dem nervigen Handy-Gefiepse und -geklingel mehr oder weniger reflexartig den Ton ab (oft, ohne es bewusst überhaupt wahrzunehmen). Die Folgen der verspäteten (oder gänzlich vergessenen) Medikamenteneinnahme stellen sich dann prompt ein.

Irgendwann war ich es leid. Und seit einigen Wochen habe ich mich zum wahren Musterknaben in Sachen "pünktliche Pille" entwickelt. Geschafft habe ich das mit zunächst dem ersten cL-Alarm, einem von mir "komponierten" und gesprochenen speziellen Smartphone-Klingelton, der dermaßen nervig ist, dass er einfach nicht ignoriert werden kann - verpackt in ein paar Takte Saxophon-und Gitarren-Jazz.

Die "Zutaten" zu dieser ersten "Pillenschluck-Einladung": Beginnend und unterlegt mit besagtem (selbstverständlich lizenzfreiem) Sax-Loop fordert ein alles andere als antiautoritärer Herr fortgeschrittenen Alters (Sprecher: chronischLEBEN-Blogger Norbert Jos Maas) nicht allzu freundlich und unmissverständlich auf:

"Die Pillen nehmen! Aber hopp, hopp!" 


Das ganze natürlich in Endlos-Schleife.

Gemein, aber wirksam. Ich habe es getestet. Wenn es mir in der Fußgängerzone oder in Bus und. Straßenbahn nicht rechtzeitig gelingt, das streng und nervig nach Pillen brüllende iPhone aus der Hosentasche zu fummeln und brav in die Pillendose zu greifen, kassiere ich schon mal mehr oder weniger freundliche Aufforderungen von Passanten oder anderen Fahrgästen, die mich gutmeinend ihrerseits bitten, nun doch bitte endlich die Pillen zu nehmen, damit das Generve ein Ende hat.

Jetzt gibt es einen zweiten Pillen-Alarm von chronischLEBEN für Smartphones. Diesmal im HipHop-Stil. Der Text:

"Die Pillen musst du schlucken jetzt, Das ist das Pharmazie-Gesetz

Schluckst du sie nicht, du armer Wicht, geht's dreckig dir - g'sund wirst du nicht"


Dazu natürlich jede Menge Rhythmus und der Text-Groove "Pille, Pille, Pille, Pille"

Zugegeben: Der Intellektuelle Gehalt ist durchaus vernachlässigbar. Aber die Wirkung ist durchschlagend: Spätestens bei der zweiten oder dritten Wiederholung, gibt jeder als der Klügere nach, schaltet den Alarm ab und greift zur Pillendose.

Heruntergeladen werden können der Klingelton in zwei Formaten: als mp3-Datei für die meisten Smartphones oder im Apple-Klingelton-Format m4r (für iPhone, iPod touch und iPad) Zum Verwenden des Klingeltons der Anleitung des jeweiligen Smartphones folgen. Mit iPhone, iPod touch und iPad geht es ganz einfach:

Die heruntergeladene Datei (im Format m4r) in die Mediathek von iTunes importieren. Jetzt wird sie als Klingelton erkannt und entsprechend einsortiert. Ein angeschlossenes iPhone etc. synchronisiert den Klingelton. Er stehjt dann als Wecker- und Klingelton zur Verfügung.

Norbert Jos Maas

Hier die Klingelton-Dateien zum Herunterladen:

Klingelton 1 mit dem Text: "Die Pillen nehmen - aber hopp hopp

mp3-Format: pillen_nehmen.mp3
Für die meisten Smartphones
m4r-Format: pillen nehmen.m4r
Für iPhones und iPads
Neue Klingelton-Dateien im Rap-Stil: "Die Pillen musst du schlucken jetzt"
mp3-Format: pillen_rap.mp3 
Für die meisten Smartphones
m4r-Format: pillen_rap.m4r 
Für iPhones und iPads


jos